LFP-Akku

Wesentlicher Unterschied zum klassischen Lithium-Ionen-Akku: Anstelle von Nickel oder Kobalt kommen bei der LFP-Technik Eisen und Phosphat zum Einsatz. Das ist nicht nur kostengünstiger, es ist auch umweltfreundlicher und bietet eine höhere thermische Stabilität, soll heißen: Der LFP-Akku ist feuerfest und damit sicherer. Hinzu kommt als wichtiger Aspekt für den LFP-Materialmix eine überragende Lebensdauer mit vielen tausenden Lade- und Entladezyklen.

Nachteil der LFP-Chemie ist die geringere Energiedichte. Mehr Reichweite kostet also zusätzliches Gewicht, beim Elektroauto ist das ein Zielkonflikt.